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Neues Jahr, neues Graffiti? So läuft die Zusammenarbeit mit GRAFFITIARTIST ab

Für das neue Jahr ein neues Graffiti? Oder aber sogar das erste Graffiti? Eine schöne Idee zum Verschenken, für’s Büro, oder aber für einen selbst. Lassen Sie sich auf unserer Webseite inspirieren und zusammen mit unseren Künstlern von GRAFFITIARTIST erschaffen wir gemeinsam ihr Wunschgraffiti.

Bei einer Zusammenarbeit stehen die Wünsche des Kunden bei uns immer an erster Stelle.

Kontaktaufnahme und Erstberatung

Jede Zusammenarbeit beginnt mit dem ersten Kontakt. Sie können uns entweder per Mail oder aber per Anruf erreichen, gerne helfen wir Ihnen bei ersten Fragen direkt weiter. Anschließend folgt eine umfangreiche und kompetente Beratung durch unsere Künstler. Erste Eckdaten werden abgesprochen und zusammen wird ein entsprechender Auftrag erstellt.

Die Arbeit an Ihrem Kunstwerk

Nach dem Auftrag folgen die ersten Visualisierungen. Mithilfe Ihrer Vorgaben entwerfen wir Ihr individuelles Kunstwerk. Dabei fertigen wir einzelne Skizzen an, die wir in Rücksprache mit Ihnen so lange anpassen, bis Sie zufrieden sind. Ist der letzte Feinschliff getan und die Skizze gemeinsam abgestimmt, können unsere Künstler mit der professionellen Erstellung vor Ort beginnen.

Glücklich und zufrieden

Ist ihr Graffiti einmal erstellt, können Sie sich über Ihr neues Kunstwerk freuen. Wir gehen erst, wenn das Graffiti vollständig Ihren Vorstellungen entspricht. Dabei nutzen wir die unterschiedlichsten Kunstformen, von Stencils, über Plakatierung, bis hin zur Stickerkunst. Unser Spezialgebiet ist inzwischen der Realistic Style, bei dem wir möglichst detailgetreu reale Objekte, oder Fotos auf die Wand bringen. Ihren Vorstellungen sind demnach keine Grenzen gesetzt.

Alten Graffitis neues Leben einhauchen

Braucht Ihr Graffiti nach mehreren Jahren mal wieder eine Auffrischung, kümmern wir uns gerne auch darum. Melden Sie sich bei Bedarf einfach bei uns und wir kümmern uns darum, dass Ihr Graffiti wieder so strahlt, wie am ersten Tag.

Neues Graffiti?

Der Schritt sich für ein Graffiti zu entscheiden, mag auf den ersten Blick kompliziert erscheinen, da es so viele Motive und Möglichkeiten gibt. Mit der Hilfe unserer Künstler von GRAFFITIARTIST schaffen wir es aber gemeinsam das perfekte Motiv zu finden. Wir passen unsere Skizzen Ihren Wünschen an und schaffen so zusammen ein neues Kunstwerk.

Wenn Sie jetzt neugierig geworden sind, schauen Sie doch einmal bei uns unter Projekte vorbei und rufen Sie uns gerne an, oder melden Sie sich per Mail. Gemeinsam finden wir auch Ihr Wunschmotiv.

Graffiti verschönert Schuleingang in Falkenstein

Der Bericht der Mittelbayerischen vom 9. November 2020 handelt von dem kürzlich in Falkenstein entstandenen Graffiti mit Themen aus Wertschätzung für die verstorbene Frau Schlüter. Nicht nur die Bürgermeisterin Heike Fries ist begeistert.

Schüler, Lehrer und Gäste staunen, wenn sie in die Grund- und Hilfsschule in der Dr. Färber-Straße gehen. Wo vor ein paar Tagen noch ein recht langweiliger Durchgangsbereich die Schule ausmachte, ist nun ein echtes Graffiti-Kunstwerk entstanden.
Früher war heftig geduschtes Sprühbild nur als unerwünschtes Sprühbild ein Unannehmlichkeitsfaktor. Heutzutage erhalten sie sogar Anerkennung – vor allem, wenn sie auf bejahten Territorien verschlagen und ordentlich geduscht werden. Rathausvorsteherin Heike Fries musste die ungünstige Durchgangszone für die Zweitbesetzungen auf eine andere und einladende Art und Weise überarbeiten und hatte den Plan, sie mit Sprühfarbe duschen zu lassen.
“Es ist zu schön geworden”, schwärmte sie, als sie während der Herbstexkursion gemeinsam mit Leiter Stefan Höchbauer und Heiner Schlüter das Trennwandbild des Regensburger Graffitisprayers Marius Altmann, genannt “Madhu”, unter die Lupe nahm. Die Hauptthemen des gesamten Werkes waren “Falko” und “Stoandl”, zwei Figuren, die der unvergessene Falkenstein-Handwerker und Ehepartner von Heiner Schlüter, Hanni Schlüter, die 2006 verstorben ist, irgendwo im Bereich von 20 Jahren zuvor geplant hatte. “Falko” und “Stoandl” gelten heute als “Kumpel” mit hoher anerkennender Wertschätzung, da sie derzeit als Logo verschiedene Flugblätter, Flyer, Briefköpfe der Marktgemeinde oder auch einige Trennwände des Freibades zieren.
So bedankte sich Bürgermeister Fries energisch bei Heiner Schlüter dafür, dass er immer wieder sein “ok” gab, mit einem Behälter mit edlem Wein und einem Falkensteiner-Schirm. Sie bedankte sich zudem bei den Personen der Marktgemeinde, die gemeinsam die Entscheidung für das Sprühbild aufrechterhalten haben.
Zusätzlich schloss sich Minister Stefan Höchbauer den Dankesbekundungen seines Vorredners an. Er lobte den Graffitikünstler, eine optische Aufwertung der Durchgangsregion, und zeigte sich überzeugt, dass die Reaktion der Betreuer und der jüngeren Schüler außerordentlich sicher sei. Er bedankte sich außerdem bei dem Handwerker und für die Art und Weise, wie das Netzwerk und die versammelten Personen “offene Zugänge” entdeckt hatten.
Herr Schlüter betonte, dass er froh sei, das “Copyright” für die Fotos der gesamten Bevölkerung zugänglich zu machen, absolut in der Seele seiner verstorbenen Gattin. Er wies darauf hin, dass es noch verschiedene Fotos von ihr gibt, die bei ihm käuflich erworben werden können.
Quellen:
Foto und Text von Herrn Anton Feigl