Distanz zu Graffiti-Schmierereien

In der BILD Zeitung wird am 16. März 2020 berichtet, dass drei Jugendliche im Hamburg bei Graffiti-Schmierereien an einem öffentlichen Platz erwischt worden sind.

Die BILD Zeitung hat am 16. März 2020 über drei Jugendliche informiert, die in Hamburg Graffiti-Schmierereien am Alsterfleet getätigt haben.

Ein Graffiti zu sprühen, ist an öffentlichen Plätzen untersagt, wenn keine Erlaubnis der Stadt eingeholt wurde. So haben die drei Jugendlichen illegal Graffiti gesprüht und wurden dafür von der Polizei festgenommen.

Graffitiartist distanziert sich sehr bewusst von solchen Aktionen, bei denen Graffitis auf illegale Weise entstehen. Negativ Schlagzeilen wie diese, verursachen eine verdrehte Sicht auf das Graffitisprühen. Wenn ein Graffiti legal und mit Erlaubnis kreiiert wird, ist es ein tolles Kunstwerk, welches ein Stadtbild deutlich aufwerten kann. Genauso wie für unsere Kunden, unterstützt Graffitiartist nur legale Graffitis und die Hervorhebung der positiven Aspekte eines Graffitis.

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Deckenkunst in Dresden

Bei diesem Auftrag für die Phönix-Hotelkette in Dresden, musste unser Graffitiartist sich ganz besonderen Herausforderungen stellen: Graffitis an der Decke im Bereich der Bar sowie des gesamten Japanisch-Peruanisches Restaurants. Insgesamt 100qm Fläche standen unserem Graffiti-Künstler zur Verfügung. Die Schwierigkeit lag hierbei beim Sprühen über Kopf, und das über eine längere Zeitspanne.

Neonfarben als Kundenattraktion

Wer heute das Restaurant betritt, kann über die einzigartigen Deckengraffitis staunen. Mit Neonfarben wurden großflächige, ausgeklügelte Motive von unserem Graffitiartist gesprüht. Die Graffitis folgen alle dem Japanisch-Peruanischen Stil und werden durch eine vorteilhafte Beleuchtung zusätzlich in Szene gesetzt. Die Phönix-Hotelkette wie auch die Restaurantgäste können sich nun ausführlich an den bunten, exzentrischen Motiven erfreuen.

Graffiti als Teamevent

Die Rheinische Post berichtet am 9. März 2020 über das Engagement von Jugendlichen mit dem Sprühen von einem Graffiti. – Graffitiartist bietet ebenfalls Workshops an, um den Zusammenhalt zu stärken.

In der Rheinischen Post wird über das Engagement von Jugendlichen geschrieben, die mit dem Sprühen von einem gemeinsamen Graffiti, mehr Toleranz ausdrücken wollen. So findet auch Graffitiartist, dass das Sprühen eines Graffitis nicht nur eine Einzelaktion darstellt. Ebenso kann daraus ein Teamevent entstehen, um einen Gruppenzusammenhalt aufzubauen oder zu stärken.

Die gemeinsame Erarbeitung eines Graffitis, welches zudem noch eine gewisse Bedeutung haben soll, ist eine tolle Möglichkeit um eine Gruppe an Jugendlichen zusammenzubringen. Die Arbeit für den guten Zweck schweißt zusammen.

Aber nicht nur für Gruppen von Jugendlichen bietet Graffitiartist Workshops zum Sprühen von Graffitis an. Auch andere Gruppen wie ein Firmenteam und Familien haben die Chance aus dem Graffitisprühen ein individuelles Event für sich zu machen. Graffitiartist unterstützt Sie dabei und macht Ihr Event zu einem unvergesslichen Moment mit Ihrem Team!

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Graffiti-Szene ist Kunstszene

Laut der Süddeutschen Zeitung boomt die Graffiti-Szene in deutschen Städten wie München und stellt ein besonderes Highlight des Stadtbildes dar.

Selbst die Süddeutsche Zeitung berichtet am 1. März 2020 über die stark wachsende Graffiti-Szene. Die besonders kunstvollen und auffälligen Graffitis verschönern nicht nur das Stadtbild von München. Auch in anderen deutschen Städten sind immer mehr Graffitimotive zu finden.

Die Graffitis galten früher als Beschmutzung – Heutzutage dienen sie als Verschönerung und bilden eine eigenen Kunstszene ab. So werden in Städten wie München auch besondere Stadttouren angeboten, um die Graffitis der Stadt besonders hervorzuheben.

Auch Graffitiartist spürt den steigenden Zuspruch bei Graffitis und erhält mehr interessierte Anfragen als noch vor ein paar Jahren. Daher ist Graffitiartist aber besonders darauf bedacht, dass nicht wahrlos Graffitis gesprüht werden, weil das illegal ist. Es gibt gekennzeichnete Wände in einer Stadt, wie zum Beispiel eine alte Flohmarkthalle in München, die gerne durch Graffitimotive verschönert werden können.

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